7 Tipps für deine optimale Selbstfürsorge in der Selbstständigkeit als Yogalehrerin

Yogalehrer:innen sehen es als ihre Mission, Menschen zu helfen. Dabei vernachlässigen sie oft sich selbst. Wie du das ändern kannst, erfährst du HIER.

Deine optimale Selbstfürsorge als selbstständige Yogalehrerin

In der Welt der Selbstständigkeit als Yogalehrer:in steht die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Schüler*innen immer im Mittelpunkt. Dabei ist es aber unglaublich wichtig, dass Yogalehrer:innen ihre eigene körperliche und geistige Gesundheit nicht vernachlässigen.

Viele Yogalehrer:innen leiden darunter, dass andere Menschen oft der Annahme sind, Yogalehrer:innen seien immun gegen sämtliche Ängste und Probleme, da sie schließlich die “Tools” für eine gesunde Routine besitzen. 

Dem ist aber nicht so. Allein der Druck, einem bestimmten Bild zu entsprechen, kann Yogalehrer:innen psychisch stark belasten. Zusätzlich zu diesen Erwartungen müssen sie ihre eigene Selbstständigkeit stemmen, womit sie körperlich und geistig schnell an ihre Grenzen kommen können. Wer dann noch Kinder hat und innerhalb der Kernfamilie für die Care-Arbeit zuständig ist, ist erst recht anfällig für ein Burnout

 

 

Geistige Gesundheit ist das A und O für Yogalehrer:innen

In diesem Blogartikel möchte ich die besten 7 Strategien für die optimale Selfcare und Gesundheit erkunden, damit du als Unternehmer:in und Yogalehrer:in in der Wellness-und Gesundheitsbranche erfolgreich sein kannst.

Die 7 besten Tipps für optimale Selfcare als Yogalehrer:in

1. Prioritäten setzen: Gesundheit als Fundament des Erfolgs

 

Deine physische und mentale Gesundheit ist die Grundlage für deinen beruflichen Erfolg und die persönliche Erfüllung und sollte deshalb stets priorisiert werden. Überlege dir, wie die Investition in deine Gesundheit langfristig zu einer effektiveren und erfüllenden Yogapraxis für deine Schüler*innen führen kann.

Ich wiederhole: Deine Gesundheit sollte IMMER eine Priorität sein, für die du dich nicht rechtfertigen musst.

 

2. Selbstfürsorge-Routinen für erschaffen

 

Erstelle dir effektive Selbstfürsorge-Routinen, die leicht in deinen Alltag integriert werden können, wie kürzere Meditationen, Achtsamkeitsübungen und kurze Pausen für Atemübungen.

Auch die eigene Praxis kommt bei Yogalehrer:innen oft zu kurz. Wann hast du dir das letzte Mal wirklich Zeit FÜR DICH auf der Matte genommen?

 

3. Eine bewusste Ernährung: Nährstoffe für Körper und Geist

Eine ausgewogene Ernährung kann dir zu mehr Energie und mentaler Klarheit verhelfen. 

Frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte können dir dabei helfen, dich rundum satt, zufrieden und ausgeglichen zu fühlen.

Achtung: Solltest du dich momentan nicht in der Lage fühlen, deine Ernährung zu priorisieren, dann ist das ebenfalls völlig okay. Alles kann, nichts muss. Diese Tipps sollen dich schließlich nicht zusätzlich unter Druck setzen.

 

4. Work-Life-Balance: Grenzen setzen für nachhaltigen Erfolg

Nur weil du selbstständig bist, heißt das nicht, dass du alles “selbst und ständig” erledigen musst. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben sind bei einer Yogalehrer:in oft unklar und schwer zu trennen.

Grenzen setzen, was deine Arbeitszeiten, Auszeiten, Urlaube, Familienzeit etc. betrifft, hilft dir, dich aktiv für deine Bedürfnisse einzusetzen und Zeit für Dich zu schaffen.

Vielleicht hast du schon von “Work Life Blending” gehört. Dazu gibt es HIER einen tollen Blogartikel. 

 

5. Gemeinschaft und Unterstützung: Austausch mit anderen Yogalehrer:innen

 

Die Bedeutung von sozialer Unterstützung und Gemeinschaft sollte nicht unterschätzt werden. Sich mit anderen Yogalehrer:innen auszutauschen, denen es ähnlich geht wie einem selbst, kann sehr beruhigend & hilfreich sein. 

So kann jede:r von seinen/ihren Erfahrungen erzählen, Tipps teilen und gegenseitige Unterstützung anbieten. 

 

6. Eine klare Struktur im Business & gutes Zeitmanagement

 

Eine klare Struktur und effektives Zeitmanagement können dir helfen, den Stress zu minimieren. Der Beruf der Yogalehrerin ist oft herausfordernd, mit verschiedenen Klassen, Veranstaltungen und administrativen Aufgaben. 

Eine gut organisierte Struktur ermöglicht dir, Aufgaben effizient zu bewältigen und Stresssituationen zu minimieren. 

 

7. Unterstützung annehmen und Hilfe suchen 

 

Als Yoga Mentorin fällt mir auf, wie vielen Yogalehrer:innen es schwer fällt, Hilfe anzunehmen oder sich aktiv Unterstützung/Hilfe zu suchen.

Vielleicht liegt das daran, dass wir uns nicht eingestehen wollen, dass etwas, das wir „freiwillig“ entschieden haben (z.B. der aktive Schritt in die Selbstständigkeit) mit “Konsequenzen” und Herausforderungen einhergeht.

Wir alle wollen gerne als stark und resilient angesehen werden. Doch das sind wir, bzw. Werden wir, wenn wir uns erlauben, Hilfe anzunehmen und nach Unterstützung zu suchen.

Sei es also Hilfe im Haushalt (in Form einer Putzhilfe), Hilfe mit den Kindern (Nanny, Babysitter:in), Hilfe mit dem Business (Coaching, 1:1, Fortbildungen, etc.) – nichts daran ist verkehrt und ein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil.

Mache deine Gesundheit zur Priorität

Die Reise der Selbstständigkeit als Yogalehrerin ist anspruchsvoll, aber durch eine bewusste Selfcare-Strategie kann dieser Weg nicht nur erfolgreich, sondern auch erfüllend sein. 

Indem du dich also gut um deine eigene Gesundheit kümmerst, wirst du nicht nur eine bessere Yogalehrerin, sondern auch eine inspirierende Unternehmerin für deine Schülerinnen und Schüler. 

Und falls du gerne Unterstützung für deinen Yoga Business Aufbau hättest, dann schau doch gerne mal HIER bei meinen Angeboten vorbei.

 

Ich hoffe, dir hat der Blog Artikel geholfen. 

Ich wünsche dir einen happy Yoga Business Aufbau,

Deine Antonia

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