Podcastfolge #98: Slow intentional Living mit Influencer Kerstin Kögler

Kerstin Kögler ist Influencer, Bloggerin und Yogalehrerin: Als "multipassionate creator" ist sie heute erfolgreich selbstständig. Wie ihre Reise in die Selbstständigkeit gestartet ist und wie man Influencer werden kann, erfahrt ihr HIER.

Interview mit Kerstin Kögler über ihre Arbeit als Influencer und multi passionate Creator

Kerstin Kögler ist Influencer, Bloggerin und Yogalehrerin: Als „multi passionate creator“ ist sie heute mit nur 28 Jahren erfolgreich selbstständig.

In der 98. Podcast-Episode von Yoga als Beruf erzählt sie uns von ihrem Weg in die Selbstständigkeit und wie sie als Influencer bekannt geworden ist.

Wie kam es zu Kerstins Selbstständigkeit?

Kerstin hat Englisch und American Studies in Graz studiert. Neben ihrem Studium begann sie über Literatur und Bücher zu bloggen und ihre Rezensionen zu veröffentlichen.

Dieser Blog brachte einiges ins Rollen: Sie begann nach und nach auch über ihre Reisen und ihren Lifestyle zu schreiben, womit sie viel Aufmerksamkeit gewann.

Mit der Nutzung von Instagram begannen sich ihre Prioritäten zu verschieben und die Plattform rückte im Laufe der Zeit in einen immer größeren Fokus.

Nach dem Studium arbeitete Kerstin zunächst Vollzeit in einem Büro, war aber weiterhin nebenbei auf Instagram aktiv.

Nach einer langen und schwierigen Phase, die ihre mentale Gesundheit massiv beeinflusste, befand sich Kerstin in Therapie wieder und begann letztendlich auch Yoga zu praktizieren.

Schließlich kündigte sie ihren Job und reiste 2020 nach Bali, wo sie ihre Ausbildung zur Yogalehrerin erfolgreich abschloss.

Ihren Business Aufbau beschreibt sie als “organisch, nicht strategisch”.

Als intuitiver Mensch folgt sie ihrem Bauchgefühl und inneren „Callings“, was zum Beispiel dazu führte, dass sie während der Pandemie im Lockdown ihr eigenes Label “Levitate” gründete.

Welche Rolle spielt Social Media in der Arbeit?

‍Social Media war am Anfang der größte Teil ihrer Arbeit: Mit dem Blog fing es an und dann war sie als Influencer auf verschiedenen Plattformen aktiv.

Mittlerweile sind die sozialen Netzwerke ein eher kleiner Aspekt. Diese dienen inzwischen nur noch zum Austausch mit der Community und dazu, ihre eigenen Angebote zu bewerben.

Auf Instagram ist sie am aktivsten, doch auch Pinterest, Youtube und TikTok dienen dazu, ihren Content zu veröffentlichen.

Kerstin sagt, dass der Community Aufbau auf TikTok im Gegensatz zu Instagram sehr schwierig ist: Zwar bekommt man schnell “Views” und erreicht viele Menschen, aber die Follower:innen sind sehr anonym.

Auf Instagram hingegen schreibt man mit den Leuten, kommentiert unter den Inhalten und geht in den direkten Austausch.

Wie geht Kerstin mit der Fülle der Aufgaben und dem Workload um? 

Da sie sich selbst aussuchen kann, was sie an Anfragen annimmt und ablehnt, ist der Workload eigentlich immer akzeptabel.

Was sie in ihrer Therapie gelernt hat ist, ihre Aufgabenliste in Prioritäten einzuteilen und gut zu strukturieren.

Alle Aufgaben, die nicht absolut dringend sind, werden nach hinten verschoben.

Auch nimmt Kerstin sich sehr bewusst viel Zeit für sich.  

Arbeitet Kerstin allein oder hat sie Unterstützung?

90-95 % ihrer Arbeit macht sie allein, manchmal holt sie sich Hilfe bei großen Projekten, die anstehen: z.B. sucht sie sich dann einen Grafiker, oder eine Fotografin etc.

Oft kann ihre Community oder ihr Freundeskreis ihr unter die Arme greifen. Viele Menschen empfehlen sich gegenseitig, das findet Kerstin total schön.

Und für sie ist es auch wichtig, Hands-On zu arbeiten: Sie will ihre eigenen Entscheidungen treffen und dann auch direkt umsetzen.

Wie ist Kerstin Influencer geworden?

‍Das ist sehr organisch gestartet, etwa 2015.

Heute ist das Influencer Business sehr professionell, damals war das nicht so. Viele Sachen hat sie gratis gemacht, das würde sie jetzt nicht mehr machen.

Es gibt aber 2 Optionen Influencer zu werden:

  1. Man kann mit einer PR Agentur in Kontakt treten
  2. Man kann aktiv Marken anschreiben, also in die Kaltakquise gehen

Die 3. Version ist, dass Firmen auf einen zukommen und anfragen.

Aber man soll wirklich nicht alles kostenlos machen und auch nicht alles annehmen.

Was sind Kerstins Tipps für den Yoga Business Aufbau?

  • Wenn man einmal eine Idee hat, sollte man direkt in die Umsetzung gehen, auch wenn es nicht perfekt ist.
  • Das Schwierigste ist der Start und der extrem hohe Anspruch, den man an sich selbst hat. Man vergleicht sich so oft mit erfolgreichen Unternehmen, die auch nur klein angefangen haben. Aber wenn man einfach startet, wächst man sehr schnell und entwickelt sich weiter.
  • Ausprobieren ist auch wichtig, um herauszufinden, was zu einem passt, womit man sich wohlfühlt und wie man gegebenenfalls anderen helfen kann.

Wie kann man mit Kerstin zusammenarbeiten?

Kerstin gibt online Yogaklassen, die auch alle auf Youtube zu finden sind.

Außerdem veranstaltet sie Retreats, die auf ihrer Website verlinkt sind.

Zusätzlich gibt sie Coachings für Selbstständige, die eine Business Idee haben und denen sie dabei hilft, die Ideen umzusetzen.

‍Ihr Label “Levitate” ist gerade geschlossen, aber die Türen werden bald wieder geöffnet, da darf man gespannt bleiben.

https://www.instagram.com/kerstinloves/

https://www.youtube.com/kerstinloves

https://www.pinterest.de/kerstinloves/

https://www.tiktok.com/@kerstinloves_

www.kerstinloves.com/insta

https://www.kerstinloves.com

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