Podcastfolge #80 Meine Launch Learnings im Yoga Business

Erfolgreich und entspannt ein Yoga Angebot launchen: Meine Learnings beim Launchen eines digitalen Produkts. Hier findest du meine besten Tipps für deine Verkaufsphase als Yogalehrer:in

Meine persönlichen Launch Learnings als Yoga Mentorin für den Yoga Business Aufbau

Wer mir bereits auf Instagram folgt, der weiß dass Griechenland schon lange wie ein zweites Zuhause für mich ist und ich auch super gerne von dort aus arbeite.

Deswegen war ich im April direkt mal 2 Monate dort und habe sogar tatsächlich von Kreta aus meinen Yoga Business Basics Online Kurs gelauncht.

Das wiederum hat zu Verwunderung und Erstaunen in meiner Community gesorgt, schließlich sah es so aus, als hätte ich die meiste Zeit dort mit Wandern, Baden und Sightseeing verbracht, oder entspannt abends beim Sonnenuntergang meinen Aperol genossen.

Und das hab ich tatsächlich unter anderem auch getan.

Meine Learnings beim Launchen eines digitalen Produkts: Erfolgreich und entspannt ein Yoga Angebot verkaufen

Trotz eines entspannten Launches (Phase des Verkaufens) möchte ich transparent sein:

Dass ich mir diese “Gelassenheit” leisten konnte, liegt daran, dass ich schon lange hart und strategisch mein Business aufgebaut habe und an einen Punkt gekommen bin, an dem viele Abläufe automatisiert sind. Business Aufbau ist ein Marathon, kein Sprint.

Nur so war es mir möglich, meinen Kurs im Urlaub zu verkaufen und auch Dank einer bestimmten Strategie, die ich für genau diesen Kurs angewendet habe.

Was sind also meine persönlichen Learnings für einen guten Launch?

  • Es ist wichtig, die eigene Expertise schon das ganze Jahr über großzügig mit der Community zu teilen, sowohl auf Instagram, als auch z.B. in einem Blog, in Podcast Folgen, auf Facebook, Youtube etc. Das nennt sich “Community Building” und sorgt dafür, dass du dich als Expertin zeigst und Vertrauen zur Zielgruppe aufbaust.

  • Dann ist die Aufwärmphase wichtig: Ich kann nur empfehlen, dass man schon 2-3 Monate vor der Verkaufsphase anfängt, über die kommenden Angebote zu sprechen und Inhalte zu teilen, die speziell für die Zielgruppe des Angebots interessant sind. So verstärkst du anhand von guten Mehrwert Posts (mit relevanten Inhalten) bereits das Interesse an dem Thema.

  • Erstelle eine Warteliste: Diese ist relevant für potentielle Interessent:innen, die an deinen Angeboten interessiert, aber noch nicht ganz sicher sind, ob sie diese wirklich kaufen wollen. Damit diese Interessent:innen nicht direkt wieder abspringen ist eines meiner wichtigsten Learnings, dass die Warteliste einen MEHRWERT bietet:
  • Mit dem Platz auf der Warteliste bekommt diese Person z.B. schon mal Bonusmaterial oder ein kleines kostenloses Geschenk. Eine Warteliste sorgt für weniger Hektik, sowohl bei dir selbst als auch bei den Kund:innen.

  • Die Verkaufsphase kann zeitlich begrenzt sein: In diesem Launch war es für mein Angebot und meine Strategie am besten, den Verkauf zeitlich zu begrenzen. Das bedeutet dass die Tore erst für die Leute auf der Warteliste geöffnet sind und danach für alle. Falls du diese Strategie ebenfalls anwendest, dann bleib konsequent und schließe den Verkauf wirklich wenn die Phase vorbei ist. Du sorgst so für Authentizität und macht gegebenenfalls Lust auf die nächste Verkaufsphase (falls du das Angebot nochmal verkaufen möchtest)

  • Mein allerbester Tipp an selbstständige Yogalehrer:innen: Wenn man über E-Mail Marketing verkauft, ist alles entspannter. Du kannst nämlich alle E-Mails und Newsletter vorschreiben die dann automatisch verschickt werden, während du ohne Empfang in Griechenland in den Bergen wanderst oder gerade entspannt deinen Aperol genießt.
  • Ein letzter Schritt: Die Auswertung nach dem Kurs ist super wichtig. Aus diesen Erkenntnissen kannst du dann den nächsten Launch optimieren. Frag dich also folgende Dinge:
  • Wieviele Leute waren auf der Warteliste, wie viele haben gebucht (Conversion Rate)?
  • Wieviele Klicks hattest du auf deiner Verkaufsseite? Was hat insgesamt gut funktioniert?
  • Was hat Spaß gemacht? Was würdest du wieder machen?
  • Was kannst du anders machen/welche Aufgaben kannst du vielleicht nächstes Mal abgeben?

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