Neue Yogaschüler:innen gewinnen: So bekommst du deine Yogaklassen voll

6 Wege, neue Yogaschüler:innen zu gewinnen und deine Yogaklassen voll zu kriegen. Mit diesen 6 simplen Tipps für dein Yoga Marketing gewinnst du garantiert neue Yogis und Schüler:innen für deine Yogaklassen.

6 Wege, neue Yoga Schüler:innen zu finden: So bekommst du deine Yogaklassen voll

Du stehst am Anfang deiner Karriere als Yogalehrer:in und hast eventuell gerade deine Yoga Ausbildung abgeschlossen: Doch wie schaffst du es nun, deine Yogaklassen voll zu kriegen?

Fakt ist: Du musst deine Schüler:innen finden und gleichzeitig dein Yoga Marketing so auslegen, dass du automatisch von ihnen gefunden wirst.

Doch wie und wo findest du deine Yoga Schüler:innen?

Dafür lohnt es sich, einmal genauer auf dein Yoga Angebot und dein Warum einzugehen.

Stelle dir die Frage, was genau du anbietest, warum du es anbietest und für wen dieses Angebot eigentlich besonders gut geeignet ist.

Das hilft dir herauszufinden, wofür sich deine Zielgruppe (deine Schüler:innen) interessiert, wo du diese antreffen kannst und vor allem, wie du dich positionieren musst, damit deine Zielgruppe DICH findet.

Um volle Yogaklassen zu unterrichten und neue Yoga Schülerinnen zu gewinnen, ist es wichtig, deine Yogakurse gut zu vermarkten. Hier gibts 6 tolle Tipps, wie dir das noch besser gelingt.

  1. Mündliche Weiterempfehlungen 

Egal wie “veraltet” diese Methode scheint, Testimonials und mündliche Weiterempfehlungen sind auch heute noch das A und O, um neue Schüler:innen zu gewinnen.

Erzähle deshalb deinen Freunden, Bekannten, Verwandten und  (Ex) Arbeitskollegen dass du Yoga unterrichtest und bitte sie darum, dich weiterzuempfehlen oder sogar an deinen Klassen teilzunehmen.

Was auch immer gut funktioniert ist die “bring a friend” (for free) Methode.

Das hat mehrere Vorteile:

  1. Deine Klassen sind automatisch voller und du kannst dir Feedback einholen, bzw.an deiner Präsenz und Aufregung arbeiten.
  2. Du hast noch mehr Leute, die deine Klasse weiterempfehlen und wiederum neue Leute mitbringen können

2.  Verteile Flyer, wo deine Zielgruppe unterwegs ist

Überlege dir, wo deine potentiellen Kund:innen unterwegs sind und verteile dort Flyer, die auf dein Yoga Angebot hinweisen.

Möglichkeiten sind z.B. Supermärkte, Bioläden, Einzelhandel Geschäfte, Bäckereien, Fitnessstudios uvm.

Achte darauf, dass deine Flyer die wichtigsten Informationen enthalten:

Welchen Yogastil du anbietest, die Dauer der Stunde, Preise und eventuell einen guten Grund, warum die Leute bei dir buchen sollen (z.B. Stressreduktion, Ausgeglichenheit, Balance im Alltag usw)

  1. Baue dir einen Instagram Kanal auf 

Egal ob du Online oder Offline Yoga anbietest: Social Media ist ein wichtiger Bestandteil unserer Zeit und hilft dir, dich und dein Business zu vermarkten und Yoga Schüler:innen zu finden.

Instagram ist eine beliebte Plattform, doch du kannst dir auch eine andere Social Media Plattform auswählen.

Falls du dir unsicher bist, welche Plattform für dich als Yogalehrerin am besten geeignet ist, dann empfehle ich dir unseren Social Media Marketing Blogartikel, der dir bei dieser Entscheidung weiterhelfen wird.

  1. Baue eine Newsletter Liste auf 

Eine Newsletter Liste hat den Vorteil, dass du langfristig Vertrauen zu deinen Kund:innen aufbauen kannst.

Wie aber schaffst du es, die Newsletter Liste zu füllen?

  1. Erstelle ein kleines Freebie, das man per Email zugeschickt bekommt. Das ist die beste Möglichkeit, Leute auf die Newsletter Liste zu bekommen. Die potentiellen Schüler:innen tragen sich ein und im Gegenzug erhalten sie Mehrwert von dir.
  2. Vielleicht wissen die meisten gar nicht, dass es einen Newsletter gibt. Erwähne diesen in deinen Instagram Stories oder auf den Plattformen, auf denen du aktiv bist.
  3. Du kannst eine “Newsletter Challenge” starten, die hilft, dass sich mehr Leute anmelden. Im Gegenzug bekommen sie z.B. eine Woche lang tolle Informationen, Anleitungen, Unterstützung, einen Fahrplan etc. Kurz: Mehrwert, der sich lohnt.

5. Nutze ein gutes Buchungssystem 

Ob du es glaubst oder nicht, es kann sein dass dein Angebot total gut und verlockend klingt, die Buchung an sich aber so kompliziert ist, dass es den potentiellen Kund:innen nicht wert ist, dieses zu buchen. Und das nur, weil die Schritte zur Buchung zeitaufwendig und kompliziert sind.

Wenn jemand dein Angebot buchen möchte, dieser aber x beliebige Schritte gehen muss, um überhaupt dahin zu kommen, dann gibst du dem Kund:in leider genug Zeit, es sich anders zu überlegen.

Also: Nutze ein Buchungssystem, welches es dem Kund:in so leicht wie möglich macht, unkompliziert ist und verschiedene Zahlungsmethoden beinhaltet. 

Wer erst Formulare ausfüllen muss und eventuell ewig auf eine Antwort oder Hilfe wartet, der wird es sich zweimal überlegen, das Angebot zu buchen, egal wie gut es ist.

6. Werbeanzeigen schalten 

Eine weitere gute Idee ist es, Werbeanzeigen zu schalten. Das hilft besonders dann, wenn du ein neues Angebot erstellt hast und noch mehr Leute erreichen möchtest.

Werbeanzeigen kosten Geld und sind oft nicht billig. Doch denke daran, dass du an Reichweite gewinnst und eventuell neue Kund:innen zu dir lockst, die auch langfristig an dir und deinem Angebot interessiert sind.

Das Geld, das du investierst, bekommst du durch neue Buchungen zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück.

Achtung: Wer Werbeanzeigen schaltet, sollte jedoch ein wirklich gutes Angebot haben und seine Zielgruppe gut kennen. Suche dir am besten einen Expert:in, der dir helfen kann, die Werbeanzeigen auf deine Zielgruppe anzupassen und abzustimmen.

Falls du an Werbeanzeigen interessiert bist, dann höre dir gerne meine Podcast Folge mit Anna-Lena Eckstein an. Anna ist Expertin im Bereich Werbeanzeigen und hat tolle Tipps zum Thema Ads auf Social Media, die sie in der Episode mit uns teilt.

Falls du noch konkret nach Yoga Marketing Ideen auf Social Media suchst, dann findest du HIER einen Blogartikel mit 12 Tipps für selbstständige Yogalehrer:innen.


Hast du Fragen, Wünsche oder Kritik? – Schreib sie mir gern an mentoring@antoniareinhard.de

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