Ein nachhaltiges Yogabusiness aufbauen: Zu Gast im Svadhyaya Podcast

Ein nachhaltiges Yogabusiness aufbauen: Aber wie? Ich war zu Gast im Svadhyaya Space Podcast von Sandra Meyer und wir sprechen über die Selbstständigkeit als Yogalehrerin und mehr. Lies gerne rein.

Seit 2019 bin ich Yoga Business Mentorin, begleite Yogalehrer:innen auf dem Weg ein werteorientiertes Yoga Business aufzubauen, Klarheit in der Positionierung zu finden und Struktur zu schaffen in der Selbstständigkeit.

Ich helfe Yogalehrer:innen dabei, sich digital zu positionieren, die Transformation vom Offline zum Online Yoga Business so “smooth” wie möglich zu gestalten, gebe Yoga Workshops und habe meinen eigenen Yoga Business Podcast.

 

Zu Gast bei „Svadhyaya Space“ von Sandra Meyer

Besonders doll freut es mich, wenn ich als Gast in eure Podcasts eingeladen werde, um über meine Arbeit als Yoga Mentorin und Business Coach zu sprechen.

In diesem Artikel findet ihr einen Ausschnitt des Interviews mit Sandra Meyer von “Svadhyaya Space”, in dem wir u.a. über Instagram Marketing sprechen, Geldsorgen als Yogalehrerin und vieles mehr rund um das Thema “Yoga Business Aufbau”.

Kann man mit Instagram heute noch sichtbar werden als Yogalehrer:in oder sollte man lieber zu TikTok wechseln?

Instagram ist auch weiterhin eine super Gelegenheit für Yogalehrer:innen sich zu vermarkten: Die Plattform eignet sich besonders gut für den Business Aufbau um mehr Sichtbarkeit und Reichweite zu erlangen und um Angebote zu bewerben.

Auch auf TikTok kann man inzwischen viel anbieten und verkaufen, aber meiner Meinung nach ist die Plattform, was Dienstleistungen und den Vertrauensaufbau zwischen Kund:innen und Anbieter:innen angeht, nicht so gut geeignet wie Instagram.

Viele Nutzer:innen kreieren Content für TikTok, den sie dann auch für Instagram nutzen, um dort wiederum über die Angebote zu sprechen.

Was ich persönlich auch auf Instagram beobachte, ist, dass vor allem Mikro Influencer (also kleinere Accounts) gefördert werden: Man braucht keine riesigen Followerzahlen, um auf Instagram erfolgreich zu sein. Was zählt, ist eine aktive Community und ein tolles, nischiges Angebot.

Besonders gefällt mir auf Instagram die Möglichkeit, sich mit anderen Yogalehrer:innen auszutauschen und zu vernetzen: So entstehen Kooperationen, man findet Jobs und Vertretungen für die Yogaklasse und viel mehr.

“Yoga ist schön und toll, aber Geld verdienen ist extrem hart” - wie stehst du zu diesem Glaubenssatz?

Das ist tatsächlich ein alter Glaubenssatz, den man oft in den Yoga-Ausbildungen zu hören bekommt und den ich so nicht unterschreiben kann.

Für mich persönlich spielen Ehrlichkeit und Empowerment eine große Rolle im Business und im Umgang mit meinen Kundinnen.

Es ist nicht zwingend schwer, Geld zu verdienen, wenn man das nötige Know How für die Selbstständigkeit und den Business Aufbau hat.

Der Yoga Unterricht, den man in der Ausbildung lernt, ist eine Sache, aber alles rund um Marketing und Business ist ein separates Fachwissen, das sich anzueignen gilt.

Dafür braucht man eine große, intrinsische Motivation, denn nicht alle Yogalehrenden haben Lust, sich damit zu befassen.

 

Wer wirklich sein Leben mit Yoga bestreiten möchte, sollte wissen, wie man die Angebote sichtbar macht, Strategien dafür entwickeln, sich mit Rechnungen, Buchhaltung und Lohnnebenkosten auseinandersetzen und sich mit Kommunikation und Selbstmanagement auskennen.

 

Da eröffnet sich eine Tür zu einer anderen Welt und einem Raum, den wir erstmal finden müssen. Selbstständigkeit ist auch Persönlichkeitsentwicklung, man ist mit allem möglichen konfrontiert. 

Aber wer den Weg wirklich gehen will, der wird auch Lösungen finden.



Thema Positionierung und Nische finden - was sagst du zu dem Thema?

Als Yogalehrer:in ist es so wichtig, dass man über seinen Schatten springt und Dinge ausprobiert, um ein einzigartiges Yoga Angebot zu schaffen. 

 

Dafür kann man sich immer folgende Fragen stellen:

  • Was hebt dich von anderen Yogalehrer:innen ab? 
  • Was hast du, was dein Yoga Angebot noch ein bisschen besonderer macht und/oder ergänzt? 
  • Welche Lebenserfahrungen hast du? 
  • Welche Zielgruppe kannst du (damit) bedienen?
  • Wofür brennst du so richtig? 
  • Was macht dir Spaß? Was soll der Kern deiner Arbeit sein?

 

Viele Yogalehrer:innen haben Angst, sie würden auf dem Yoga-Markt untergehen und dass es keine neuen Yogalehrer:innen mehr braucht. 

Aber die Yoga Welt sehnt sich nach einzigartigen Angeboten und jede:r Yogalehrer:in hat einen besonderen Stil zu unterrichten.

Was sind bestimmte Hürden als Yogalehrer:in?

Vielen Yogalehrer:innen fällt es schwer, ins Tun zu kommen: Denn der Gedanke, man sei noch nicht bereit genug, diesen Weg zu gehen, hält sie davon ab.

Auch gibt es oft Probleme mit der Positionierung und Sichtbarkeit. 

Es ist immer besser, lieber unperfekt zu starten, als ewig zu warten.

 

Und dann ist es natürlich Fakt, dass viele Yogalehrer:innen unglaublich viel “Yoga Wissen” in sich tragen und zu wenig Business-und Marketing-Wissen, so dass sie ihre genialen Botschaften nicht in die Welt tragen können.

Da lohnt es sich dann, sich Hilfe zu holen (von eine:m Coach, Freund:in, etc.) oder eine Fortbildung zu besuchen. 

Zum Yoga-Beruf gehört auch der Prozess des Sichtbarmachens dazu…

 

Du möchtest mehr aus dieser Podcast Folge erfahren?

Die ganze Folge von Sandra und mir kannst du dir jetzt hier anhören:

 

https://www.podcast.de/episode/605899316/antonia-reinhard-wie-baue-ich-ein-nachhaltiges-yogabusiness-auf 

 

Ich freue mich über deine Nachrichten und Feedback,

Happy Yoga Business Aufbau,

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