#153: Meine größten Business Fails bei “Yoga als Beruf”

Seit 3 Jahren bin ich selbstständig und das sind meine größten Business "Fails" bei Yoga als Beruf

In dieser Podcast Folge spreche ich über meine größten Fails in 3 Jahren Selbstständigkeit bei “Yoga als Beruf”. Ich bin der Meinung, dass man immer aus seinen Fehlern lernen kann, und zwar nicht nur von seinen eigenen, sondern auch aus den Fehlern von anderen. 

Deshalb lasst euch gerne inspirieren und vielleicht hilft es euch, diese Fehler bei eurem Yoga Business Aufbau zu vermeiden.

Was sind Fails überhaupt im Yoga Business Context?

Für mich gibt es einen Unterschied zwischen “Scheitern”/”Versagen” und „Fails“, bzw. “Fehler machen”, wie ich sie gemacht habe.

Dass Dinge mal schief laufen und Fehler passieren, gehört zum Yoga Business Aufbau dazu und ist ganz normal.

Mit dem Business zu scheitern, bedeutet für mich aber etwas ganz anderes, z.B.:

 

  • Meine Angebote sind nicht mehr relevant 
  • Keiner hört meinen Podcast mehr an
  • Ich verdiene nichts mit meinem Business und muss mein Team kündigen



Was bedeutet Erfolg dann für mich im Gegenzug?

Im Gegenzug möchte ich noch kurz erklären, was für mich ein erfolgreiches Business ist: 

 

  • Vom Business leben zu können 
  • Mein Team bezahlen können 
  • Einen Impact zu haben 
  • Dass mein Podcast wächst und noch populärer wird
  • Als Expertin gesehen zu werden

Meine größten Fails aus meiner Selbstständigkeit

1) Kopiert werden und sich nicht rechtlich wehren können

 

Ich kann nicht beschreiben, wie sich das anfühlt, wenn man kopiert wird, wenn man sein Herzblut in etwas investiert und dann zusehen muss, wie es teilweise Wort für Wort wiederverwendet und als was “eigenes” verkauft wird. 

Im Endeffekt hat das aber dazu geführt, dass ich mir eine Rechtsberatung gesucht und mich mit Patent-und Markenrecht auseinandergesetzt habe.

 

2) Zu lange gewartet um eine neue Website in Auftrag zu geben

 

Die Ärgernisse und Sorgen um das Kopiert werden, haben dazu geführt, dass ich in eine neue Website investiert habe. Mit meiner alten Website war ich relativ unflexibel und hatte keine Möglichkeiten, Dinge selbst zu ändern. Ich habe viel zu lange gewartet, um das zu ändern. Obwohl die neue Website unglaublich teuer war, sind nun alle Texte urheberrechtlich geschützt und gehören mir. 

 

3) Ich habe mich teilweise unter Wert verkauft

 

Das ist mit Sicherheit vielen schon passiert – Angebote werden zu günstig verkauft. Ich verkaufe nun meine Angebote zu einem bestimmten Preis, die ihren Wert haben.



4) “Ja” zu Veranstaltungen gesagt zu haben die ich eigentlich nicht machen wollte

 

Meistens ist das nicht Schlimmes gewesen, aber trotzdem habe ich schon Veranstaltungen vor Ort zugesagt, obwohl mir der Aufwand eigentlich zu hoch war und das nur zu zusätzlichem Stress geführt hat.



5) Zu wenig Freizeit zugestanden

 

Natürlich habe ich auch Urlaub genommen, aber ich habe oft am Wochenende gearbeitet, bis spät abends und früh und mir wenig Auszeit gegönnt. Dieser Ehrgeiz und Fleiß hat natürlich zum Business Aufbau beigetragen, doch meine Gesundheit hat darunter gelitten.

 

6) Zu wenig ausbezahlt aus dem Business

 

Was mein privates Gehalt anging, war ich anfangs sehr besorgt und habe mir viel zu wenig überwiesen. Inzwischen ist es mir wichtig, dass ich wirklich sehe, wofür sich meine Arbeit lohnt und sich das auch auf meinem Konto widerspiegelt. 

 

7) In die falsche Steuerberatung investiert

 

Die Investition in meine letzte Steuerberatung war auf jeden Fall ein Fehler, denn es hat auf persönlicher Ebene einfach überhaupt nicht funktioniert. Ich wollte das lange nicht wahrhaben, da der Übergabeprozess sehr kompliziert ist, aber im Endeffekt 

 

 

8) Meine Erfolge zu wenig gefeiert

 

Ich hab viele Dinge im Business erfolgreich umgesetzt und tolle Ergebnisse aufzeigen können, doch habe viel zu wenig 

 

9) Meine eigenen gesundheitlichen Grenzen überschritten

 

Chronische Krankheit, nicht endlos belastbar, Grenzen nicht immer respektiert. Fehler, für den ich bezahlt habe. Jetzt geht es mir wieder sehr gut.



10) In die falsche Coachin investiert

 

Auch das kann allen passieren, aber bis ich mir das verziehen habe, ist sehr viel Zeit vergangen. Es war nicht der Inhalt des Coachings, sondern die persönliche Ebene.Für mich war das eine große menschliche Enttäuschung. 

Ich war da nicht “wach” genug, habe nicht genug draufgeschaut, das habe ich mir lange sehr übel genommen. Was ich gelernt habe, ist, dass ich genau hinschaue, mit wem ich arbeite, sowohl Mitarbeiter:innen, als auch Kund:innen, Kooperationen etc. 

 

Aus diesen Fails habe ich aber immer extrem viel gelernt:

 

Ich kümmere mich besser um mich, mein Business ist gewachsen, Angebote wurden optimiert und verbessert, ich bin eine bessere Mentorin geworden usw. 

Hab also keine Angst davor, raus zu gehen und Fehler zu machen. Wachstum ist mit Wachstumsschmerzen verbunden.

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Und über diesen Link kommst du direkt zum Podcast:

 
 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Anhören der Folge,

Happy Yogabusiness Aufbau,

deine Antonia

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Ich bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Bloggerin hinter dem „Yoga als Beruf“-Blog.

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