#126: Warum du einen Newsletter haben solltest: 3 häufige Fragen von Yogalehrer:innen

Die 3 häufigsten Fragen von Yogalehrer:innen zum Thema "Newsletter".

Mit einem Newsletter erreichst du Menschen auf eine andere Art und Weise als auf den sozialen Medien. Häufig verlassen sich Yogalehrer:innen bei ihrem Marketing nur noch auf Instagram, Facebook und Co. und vergessen dabei, dass sie von diesen Plattformen und den Algorithmen ganz schön abhängig sind.

Unabhängig von Social Media kannst du über einen Newsletter aber noch mehr Menschen erreichen – ohne dass du dir Sorgen machen musst, ob deine Inhalte überhaupt angezeigt werden. 

E-Mail Marketing ist immer noch eine aktuelle und beliebte Marketingmethode, um auf Produkte und Angebote aufmerksam zu machen und wenn du als selbstständige Yogalehrer:in Menschen unabhängig von den sozialen Medien erreichen möchtest, dann lohnt es sich, einen Yoga Newsletter zu erstellen.

Vorteile eines Yoga Newsletters für dich und deine Community

Ein Newsletter bietet dir (und deinen Yoga Schüler:innen) verschiedene Vorteile:

  • Der Newsletter ist planbar und mit automatisierbar 
  • Der Newsletter geht direkt ins Postfach
  • Ein Newsletter etabliert dich als  Personenmarke und gibt deinen Abonnent:innen einen Einblick in deine Arbeit
  • Es ist ein einfacher Weg Mehrwert zu teilen und gleichzeitig Yoga Angebote zu verkaufen

Hier habe ich noch einmal die 3 häufigsten Fragen von Yogalehrer:innen zum Thema “Newsletter” zusammengefasst.

1. Was genau brauchst du vor der Erstellung eines Yoga-Newsletters?

Im besten Falle hast du:

  • Eine Website oder eine Buchungsplattform (wo deine Angebote zu finden sind)
  • Ein Newsletter Tool (z.B. Activecampaign, Mailchimp, sendinblue, getresponse, rapidmail uvm)
  • Eine Datenschutzerklärung
  • Ein Double Opt In
  • Ein Anmeldefeld zum Eintragen 

2. Wie bekommt man überhaupt Menschen dazu, sich für den Newsletter anzumelden?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Menschen auf deinen Newsletter aufmerksam zu machen: 

  • Mit einem Lead Magneten (früher Freebie) – also z.B. ein Yoga Video, eine Meditation, eine kleine Email Sequenz, eine Journaling PDF usw.
  • Du kannst immer wieder auf allen Kanälen (z.B. Instagram)  auf den Newsletter hinweisen
  • Mit einem “Call to Action” (Handlungsaufforderung) kannst du darum bitten, dass man sich in die Liste einträgt
  • Du kannst die Anmeldung sehr einfach gestalten
  • Erstelle ein Pop Up Button oder ähnliches auf der Website

3. Was schreibt man in einen Yoga Newsletter überhaupt rein?

  • Guten Mehrwert der zu deinen Angeboten passt
  • Deine besten (quick) Tipps und Tricks
  • News aus deiner Nische
  • Ankündigungen, Sales, Rabatte, Buchungslinks
  • Kleine Geschichten, mit denen sich die Menschen identifizieren können

Meine persönlichen Tipps für selbstständige Yogalehrer:innen, die sich einen Newsletter erstellen wollen

  • Ein Newsletter braucht auch eine gewisse Regelmäßigkeit. Schreibe diesen mehrmals im Monat (z.B. alle 2 Wochen,  1x die Woche, 1x im Monat etc.)
  • Gib dir Mühe mit dem Newsletter-Design, gestalte diesen hübsch (z.B. in deinen Branding Farben, mit Fotos usw.)
  • Zeige auch deine (Personen)Marke über den Newsletter (Branding, Sprache, Wissen)

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