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Schlagwort: Yogaklasse

#142: In 5 Schritten zur perfekten Yogaklassenplanung

Zu sehen ist Antonia Reinhard in einem roten Kleid am Strand eines Sees

Was genau eine perfekte Yogaklasse ist und wie du diese erreichen kannst, erfährst du HIER.

Yoga wird oft als Ort der Offenheit beschrieben. A Yoga wird oft als Ort der Offenheit beschrieben. Als Raum für Achtsamkeit, Verbindung und persönliches Wachstum. Auf Webseiten, in Kursbeschreibungen und Ausbildungsbroschüren ist von Gemeinschaft, Akzeptanz und Vielfalt die Rede. Doch wie offen sind diese Räume tatsächlich? Und wer fühlt sich wirklich willkommen?
Die Diskussion über Diskriminierung, Privilegien und Zugehörigkeit hat längst viele gesellschaftliche Bereiche erreicht. In der Yoga-Community wird darüber jedoch noch vergleichsweise selten gesprochen. Dabei zeigen zahlreiche Erfahrungen, dass gerade hier ein genauerer Blick notwendig ist.
Darüber spreche ich heute mit Marija Mihaljević - hör unbedingt in das Interview rein!
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#yogaalsberuf
In der Business-Szene gibt es ein ungeschriebenes In der Business-Szene gibt es ein ungeschriebenes Gesetz:

Halte deine Kund*innen so lange wie möglich im eigenen Orbit.

Am besten über Folge-Pakete, Retainer und das subtile Gefühl, dass man „alleine ja ohnehin nicht weiterkommt“.

Ich handhabe das anders in meinem Business.

Als dann diese Nachricht meiner 1:1-Mentee auf dem Display aufleuchtete, schlug mein Ego trotzdem erst mal Alarm. Kündigung? Nach nur 4 von 12 Monaten?

Hände hoch, wer danach noch ruhig schlafen könnte. 🙈

Die Auflösung im Call war dann aber wie eine warme Dusche (okay, bei den aktuellen Temperaturen eher wie ein kühles Fußbad, aber ihr wisst, was ich meine).

Und ja, ich hatte vielleicht auch ein bisschen Tränen in den Augen.

Denn für mich gibt es kein besseres Feedback, als:

„Du hast mir so geholfen, dass ich jetzt alleine gehen kann!“

Und ich werde niemals müde, das zu sagen:

Eine wirklich gute Begleitung erkennst du exakt an dieser Ausrichtung:

Sie strebt danach, sich selbst so schnell wie möglich überflüssig zu machen.

Um dein Yoga-Business nachhaltig und ohne Burnout weiterzuentwickeln 

❌ brauchst du keinen Coach, der dich jahrelang an der Hand hält.

✅ Du brauchst eine Person, mit der du die Scheuklappen abnehmen kannst.

✅ Die mit dir das Chaos im Kopf sortiert.

✅ Die dir das Handwerkszeug auf den Tisch legt, bei der Anwendung an deiner Seite steht – und dich dann mit gutem Gewissen in die Welt entlassen kann.

Und wenn du das für dein Yoga-Business willst, bist du am richtigen Ort. 

Wollen wir gemeinsam prüfen, ob mein Mentoring auch zu deiner Situation passt? 

Wenn ja, kommentiere EIGENSTÄNDIG26 und ich schreibe dir. ☺️
Sechs Ausbildungen. Und in jeder darf ich mein Wis Sechs Ausbildungen. Und in jeder darf ich mein Wissen weitergeben. 🙏
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Manchmal halte ich kurz inne und merke, wie dankbar ich für diese Arbeit bin.
Ich bin Dozentin in sechs Yoga-Ausbildungen (weitere in Planung)– und jedes Mal, wenn ich vor einer neuen Gruppe stehe, spüre ich, warum ich das mache. Ich darf angehende Yogalehrerinnen auf ihrem Weg begleiten. Mein Wissen, meine Erfahrung, alles, was ich über die Jahre gelernt habe, weitergeben.
Das ist für mich nicht selbstverständlich. Es ist ein großes Vertrauen, das mir die Ausbildungsleiterinnen und die Teilnehmerinnen schenken. Und ich nehme es mit Demut und ganzem Herzen an.
Danke, dass ich Teil eures Weges sein darf. 🤍
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Bist du gerade in Ausbildung oder baust eine eigene Ausbildung auf? Erzähl mir, wo du auf deinem Yoga-Business-Weg stehst. 💬
Viele Yoga-Lehrerinnen denken noch immer: „Wenn me Viele Yoga-Lehrerinnen denken noch immer: „Wenn meine Stunden gut sind, kaufen die Leute ihre Folgekarte schon von ganz allein.☺️“ 

Es tut mir leid, das so deutlich zu sagen, doch das ist ein Irrtum, der dich richtig viel Geld kosten kann.

Denn: Hoffnung ist keine Marketingstrategie. 🤷🏻‍♀️

Für planbaren Umsatz brauchst du

➡️ einen umsetzbaren Plan. 

Und der sieht auf 4 Wochen heruntergebrochen so aus:

Woche 1️⃣ Dein Fundament

Als Erstes legst du konkret fest, an WEN du deine 10er-Karten verkaufen willst, statt wahllos in die Masse hineinzurufen und zu hoffen (da ist es wieder!), dass jemand bei dir hängen bleibt.

Woche 2️⃣ Direktansprache

Du schaffst aktives Bewusstsein für dein Angebot und stärkst die persönliche Verbindung zu deinen Schüler*innen.

Woche 3️⃣ Social Proof

Du verhilfst deiner Zielgruppe zur Kaufentscheidung, indem du Vertrauen aufbaust mit Worten von zufriedenen Schüler*innen die zeigen, was sie (deine Zielgruppe) ebenfalls haben könnten.

Woche 4️⃣ Die letzte Chance

Du ermutigst deine Zielgruppe, sich selbst etwas Gutes zu tun, und verkaufst so noch ein paar weitere Karten.

⚠️ Siehst du den Unterschied?

Damit sagst du Ciao zum „Ich hoffe, sie kommt wieder!“-Wünschen und hallo zu einem strukturierten Weg, der deine Leute exakt dort abholt, wo sie stehen. 🙌🏻

Nochmal Hand aufs Herz: Wann hast du den Verkauf deiner Karten das letzte Mal wirklich proaktiv gesteuert, statt ihm dem Zufall zu überlassen? (Und zwar ohne nach einer Woche wieder aufzugeben, weil es nicht sofort gefruchtet hat? 👀)

💡 Fazit: Guter Unterricht bindet (wenn du Glück hast) bestehende Schüler*innen. Ein strategischer Aktionsplan bringt dir planbar das Geld für die nächsten Monate aufs Konto.

🎉 Das war’s! Das ist das wichtigste Fundament, um deine Klassen endlich nachhaltig zu füllen.

Ich hab dir außerdem den Plan inkl. konkreter To-dos für jede Woche erstellt, sodass du ganz genau weißt, was in jeder der 4 Wochen zu tun ist, um deine 10-er Karten unter die Menschen zu bringen. Inkl. Checkliste.

Kommentiere KARTENPLAN und ich schicke dir das PDF per DM 😊

#yogalehrerin

#yogabu
Zum zweiten Mal blicke ich aus der Vogelperspektiv Zum zweiten Mal blicke ich aus der Vogelperspektive auf unsere Branche. Was ist im zweiten Quartal passiert, was tut weh, wo liegen die Chancen? Ich fange bewusst mit dem Unangenehmen an: Studios schließen, der Preisdruck steigt, und eine Welle an KI-Versprechen überrollt gerade den Markt. Dann drehe ich die Geschichte um, denn sie hat eine zweite Hälfte. Die Nachfrage nach Yoga ist nicht eingebrochen, im Gegenteil. Am Ende zeige ich dir die vier Dinge, die den Unterschied machen zwischen den Studios, die schließen, und denen, die bleiben.
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Wenn du gerade selbst in einer schwierigen Phase steckst, ist diese Folge vielleicht genau die richtige für dich.
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Viel Freude beim Reinhören!
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#yogaalsberuf

Als Expertin für Yoga als Beruf unterstütze ich Yogalehrerinnen, erfolgreich selbständig zu sein.

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